„Charlie Hebdo“: Wer Dummheit sät, wird die AfD ernten

Quelle: Joerg Wellbrock • spiegelfechter.com • 08.01.2015

Wo Dummheit sich ihren Weg sucht, steht die AfD mit einer Schaufel bereit, um mit anzupacken. Da wird gerade noch massentauglich über die Motivation der Pegida-Teilnehmer diskutiert und über die Frage, ob und wie mit den armen verängstigten Menschen aus der Mitte der Gesellschaft in einen Dialog getreten werden soll oder ob man diese Idee besser gleich in die Tonne tritt. Und schon kommt der stellvertretende Bundesvorsitzende der AfD daher und rechtfertigt die Pegida-Demos mit dem Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo. Alexander Gauland heißt der Mann und er sagte doch tatsächlich das Folgende: „All diejenigen, die bisher die Sorgen der Menschen vor einer drohenden Gefahr durch Islamismus ignoriert oder verlacht haben, werden durch diese Bluttat Lügen gestraft.“ … ► weiterlesen

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Hagen Rether über Islam

Quelle: YouTube-Video von No-Racism • hochgeladen am 23.10.2012

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Man wünscht sich Helmut Kohl zurück

Quelle: Klaus Hillenbrand • TAZ • 04.01.2015

Die Bundesregierung macht griechische Innenpolitik und zeigt, was sie von demokratischen Wahlen hält: ausgesprochen wenig.

Man stelle sich vor, Barack Obama hätte vor der letzten Bundestagswahl öffentlich dazu aufgerufen, auf keinen Fall die SPD zu wählen – ein politisches Erdbeben wäre die Folge gewesen. Zu den wenigen verbliebenen guten Sitten in der internationalen Politik zählt es nämlich, sich vor Wahlen nicht direkt in die Innenpolitik eines befreundeten Staates einzumischen.

Diese Tradition gilt ganz offensichtlich nicht für das deutsch-griechische Verhältnis. Die via Spiegel gestreute Nachricht, Deutschland halte einen Austritt Griechenlands aus dem Euro im Falle der Wahl des Syriza-Bündnisses für nahezu unausweichlich, ist nichts anderes als eine Drohung an die griechischen Wähler: Wählst du die Linken, dann verlierst du dein Geld. Sie macht zudem deutlich, was die Berliner Koalition von einer demokratischen Wahl hält – nämlich ausgesprochen wenig. … ► weiterlesen

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ADFC Hamburg erfolgreich

Quelle: Johanna Drescher • ADFC Hamburg • 20.10.2014

Hamburg stellt Schilder „Fahrräder auf der Fahrbahn erlaubt“ auf

TitelBenjamin Harders, ADFC-Bezirksgruppe Altona, Herr Heitmann, Polizeikommissariat 25, Herr Schubert, Behörde für Inneres und Sport (v. l. n. r.).

Quelle: ADFC Hamburg

ADFC-Ehrenamtliche feierten ihren Erfolg: Endlich stehen in Hamburg Schilder, die darauf hinweisen, wenn Radwege nicht mehr benutzt werden müssen. Der ADFC hatte dies seit Jahren gefordert und überreichte vor zwei Jahren sogar dem Polizeipräsidenten ein Wunsch-Verkehrs-Schild. Nun trafen sich Herr Schubert (Behörde für Inneres und Sport), Herr Heitmann (Polizeikommissariat 25) und Benjamin Harders (ADFC-Bezirksgruppe Altona) an einem der frisch aufgestellten Schilder an der Luruper Hauptstraße/Elbgaustraße. … ► weiterlesen

ADFC ruft zur gegenseitigen Rücksichtnahme auf

Quelle: Susanne Elfferding • ADFC-Pressemitteilung • 15.07.2013

Autos müssen von Radfahrern einen Mindestabstand von 1,50 m halten

Wer kennt das nicht? Ein Auto drängelt, schneidet einem den Weg ab oder hupt. Gern auch mit eindeutigen, manchmal obszönen Gesten des Fahrers.

Viele Radfahrer fühlen sich stark gefährdet, wenn Autofahrer die Sicherheitsabstände beim Überholen nicht einhalten. Die Rechtsprechung geht davon aus, dass Radfahrer einen Seitenabstand von 75 bis 80 cm zum Bordstein nach rechts einhalten müssen, neben geparkten Fahrzeugen eine Türbreite, also etwa 1 m. Bei einem LKW kann das auch schon mal 1,50 m sein. Autofahrer dagegen haben beim Überholen eines Radfahrers 1,5 m Abstand zu halten, bei Geschwindigkeiten ab 90 km/h sogar 2 m. Bei Steigungen oder vom Radfahrer mittransportierten Kindern sind ebenfalls 2 m notwendig, so die Rechtsprechung. … ► weiterlesen

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Kann Öko die Welt ernähren?

Quelle: Matthias Gräbner • Telepolis • 10.12.2014

Die industrielle Landwirtschaft zerstört über kurz oder lang ihre eigenen Grundlagen. Ist der Ökoanbau eine globale Alternative?

Die moderne Landwirtschaft verändert das Antlitz der Erde in einer Art und Weise, wie sie unseren Kindern und Enkeln eigentlich nicht zuzumuten ist. Monokulturen mindern die Biodiversität, ganze Ökosysteme werden zerstört. Die Qualität des Bodens sinkt, großflächige Erosion ist die Folge, wenn landwirtschaftliche Flächen frühere Wälder ersetzen. Die Fleischproduktion trägt erheblich zum Klimawandel bei.

Und Besserung ist nicht abzusehen, im Gegenteil: Wenn die Bewohner von Schwellenländern wie China, Indien oder Brasilien ihr Recht wahrnehmen, sich ähnlich wie der Westen zu ernähren, wird das die Probleme drastisch verschärfen. Die industrielle Landwirtschaft zerstört damit über kurz oder lang ihre eigenen Grundlagen. … ► weiterlesen

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